Jugendreisen

Jugendreisen
Dass während des Sommers viel Zeit zur Verfügung steht, um nicht täglich an die Schule denken zu müssen, ist für viele Kids und Jugendliche ein absoluter Segen. Es ist jene Jahresphase, in der sie sich all den schönen Sachen hingeben und die Tage mit unglaublich spannenden Freizeitaktivitäten füllen können. Altersgerecht zusammengestellte Programmpunkte in Verbindung mit einer gemütlichen Unterkunft, einer ausgewogenen Versorgung sowie dem täglichen Miteinander mit anderen Gleichaltrigen summieren sich zu ideale Kombination, um die Schulferien im Sommer erlebnisreich zu gestalten. Unter Anderem kann man auch betreute Jugendreisen im Sommer finden.


Sommerjugendreisen – Eine Alternative, von der sogar die Eltern profitieren
Genau darum geht es nämlich bei den Schulferien. Diese dienen dazu, den Horizont der Schüler zu erweitern. Nirgendwo geht das besser als wenn man in den Urlaub fährt. Das gemeinsam mit seinen Eltern zu tun, hat sicherlich auch seine Vorteile, ist aber im Teenageralter nicht mehr wirklich zu empfehlen, da weder die Kids noch die Eltern vom gemeinsamen Reisen profitieren. Häufig kommt es in Hinblick der jeweiligen Wünsche für die Tagesplanung zum Knatsch zwischen den Generationen. Von Entspannung und Spaßhaben ist da meist nur wenig zu realisieren. Insofern sind Jugendreisen eine gute Alternative, von der letztlich auch Mama und Papa bestmöglich profitieren können. Grundlage dafür ist, dass sie sich sicher sein können, dass es ihren Schützlingen auf einer Reise ohne sie ebenfalls gut geht, sie umsorgt und rechtmäßig betreut werden. Sofern man sich für einen seriösen Reiseanbieter entscheidet, bei dem die Kriterien für die Auswahl qualifizierter Teamer offengelegt werden, muss man sich über diesen Umstand keine Sorgen machen. Ein kleiner Tipp für alle Jugendlichen, die endlich einmal ohne die Eltern verreisen wollen lautet deshalb, dass man die parentale Generation mit in die Reisefindung und die Buchungsvorgänge mit einbindet. Dann können sie das Projekt etwas beruhigter angehen und vielleicht sogar noch den einen oder anderen Euro in die Reisekasse hinzufügen. Wann das richtige Alter gekommen ist, in dem ein Jugendlicher dazu bereit ist, mal alleine in den Urlaub zu fahren und einer betreuten Jugendreise teilzunehmen, lässt sich im Übrigen nicht pauschalisieren. Den Entwicklungsstand können die Familien je nach Situation persönlich am besten einschätzen.

Eine Jugendreise im Sommer – Das Abenteuer kann beginnen
Hat man sich schlussendlich für eine Jugendfreizeit entschieden, die bei der Betrachtung das persönliche Interesse wecken konnte, steigt die Vorfreude auf das kommende Abenteuer. Dieses avanciert oftmals zum Highlight, an das man sich noch gerne zurückerinnert. Die Gründe dafür liegen zumeist darin, dass die Teenager in Feriencamps mit Gleichaltrigen mit vielen Aspekten erstmals konfrontiert werden und Erfahrungen sammeln dürfen, die ihnen das alltägliche Umfeld nur schwer ermöglichen konnte. Die Sommerferien bieten sich da als perfekte Ausgangslage an, denn die äußeren Gegebenheiten laden förmlich dazu ein, bei gemeinsamen Ausflügen, Spielen und Ähnlichem neue Kontakte zu knüpfen und Abenteuer zu durchlaufen. Bei der Auswahl der richtigen betreuten Jugendreise im Sommer sollte man in jedem Fall darauf achten, dass sich ein Strand in der Nähe befindet. Nicht nur, dass man sich bei mediterranen Temperaturen gerne mal im Meereswasser abkühlen möchte. Nein, der Strand an sich dient auch als ideales Feld für die unterschiedlichsten Attraktionen, mit denen man sich die Zeit vertreiben kann. Von Italien bis Kroatien tummelt sich meist Jugendliche aus der ganzen Welt, um mit Gleichaltrigen vor Ort die Ferienzeit zu verbringen. Die kulturellen Unterschiede werden kaum sichtbar sein. Stattdessen kann man bei Wasser- und Strandsportarten den internationalen Austausch ins Rollen bringen und so Freunde aus allen Erdteilen finden. Beachvolleyball, Wasserski, Bananaboat oder Jetski eignen sich bestens dafür, Action und Adrenalin mit dem Finden neuer Freunde zu vereinen. Möglich ist das natürlich auch im jeweiligen Camp oder während einzelner Ausflüge. Die Gegebenheiten in bzw. um die Unterkunft herum sollten sich als sehr vielseitig gestalten und den Kids die Chance geben, sich eigenständig beschäftigen zu können. Die Ausflüge müssen ebenfalls abwechslungsreich sein und verschiedene Themen behandeln. Shoppingausflüge sowie altersgerechte Touren in Freizeitparks oder naheliegende Metropolen können eine Jugendreise äußerst aufpeppen und den Trip als Ganzes enorm bereichern.

Das machen, worauf Du Lust hast
Der Sinn einer betreuten Jugendreisen steigt und fällt mit dem Programmangebot, das den Jugendlichen vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Wichtig ist aber auch, dass dies nicht nur breit gefächert ist, sondern auch freiwillig zur Wahl gestellt wird. Keine Jugendreise, ganz gleich wie spannend sie ist, kann mit jeder Aktivität den Geschmack von jedem Teilnehmer treffen. Deshalb ist es wichtig, den Reisenden die Wahl zu lassen, bei welchen Freizeitprogrammpunkten sie mitmachen wollen und bei welchen sie lieber nicht mit dabei sind. Die Freiheit, selbst entscheiden zu dürfen, schützt nicht nur vor Tagesinhalten, die einen selbst nicht interessieren. Nebenbei wird noch ein anderer wesentlicher Faktor einer Jugendreise mit abgedeckt – Die Kids lernen, eigene Entscheidungen zu treffen, Schwerpunkte zu setzen und persönlich für die individuellen Interessen einzutreten. Der Sommer bietet unfassbar viele Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Jeder sollte selbst mitbestimmen, was er wann und mit wem unternehmen möchte.

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