Sprachreisen

Sprachreisen

Ein immer intensiver diskutiertes Thema in der Schule ist das Thema Sprachreisen. Vor allem Lehrer appellieren an Eltern, deren Kinder Probleme mit der Fremdsprache haben, an einem solchem Sprachcamp teilzunehmen. Dabei ist das völlig unwichtig, ob dieses für viel Geld im Ausland stattfindet oder für weniger im heimmischen Deutschland. Entscheidend dabei ist es, dass die Kinder permanent mit der Sprache verbunden sind. Diese viel sprechen und hören. Nur so lernt sich beispielsweise die Englische Fremdsprache am einfachsten. Spielerrisch und ganz ohne Stress geht es beispielsweise bei ReiseMeise zu. Eine große Auswahl für Kinder ab 6 Jahre
findet man hier: http://reisemeise.com/sprachreisen.html.

Ferien genießen und dabei etwas erlernen

Selbstverständlich dienen die Ferien in erster Linie dazu, etwas Abstand von dem Schulstress zu bekommen. Den Abstand sollen die Schulkinder auch bekommen, da diese sonst schon in frühen Jahren an Leistungsdruck scheitern könnten. Aus diesem Grund sind die meisten Sprachreisen für Kinder auch spielerisch und ganz ohne Druck aufgebaut. Das ist ein entscheidender Erfolgsgarant, denn hier lernen die Kinder neben der Fremdsprache auch jede Menge weitere wichtige Faktoren. Sei es etwas über die Natur und deren Lebensraum oder sogar etwas über das miteinander leben auf einem Raum. Eine Sprachreise kann hier ganz vielseitig genutzt werden. Doch auch hier ist die Botschaft ganz klar da – die Fremdsprache erlernen steht im Vordergrund.


In der Regel gehen Fremdsprachen ab dem sechsten Lebensjahr los. Das bedeutet, dass die Kinder mit Beginn der Schulzeit auch schon an einer Sprachreise teilnehmen könnten. Für viele Eltern klingt dieses in erster Linie absurd. Doch wenn man einmal bedenkt, dass das Kindesalter die beste Zeit ist um seine Sprachfähigkeiten zu fördern und auszubauen, dann sollten viele Eltern hellhörig werden.
Sprachlehrer und Dozenten schwärmen immer wieder davon, die Kinder in frühsten Jahren so viel es geht zu fördern. Vor allem in Fremdsprachen, denn auch wenn es den Anschein macht, dass es zu viel werden könnte ist klar, dass Kinder in diesem Alter es besonders leicht haben. Erwachsene hingegen tun sich bei weitem schwerer eine Fremdsprache zu erlernen oder deren Fähigkeiten zu erfrischen, als Kinder. Der Grund dafür ist recht einfach. Denn Kinder sind in jungen Jahren aufnahmefähiger als ältere Menschen. Des Wegen sollten Eltern nicht skeptisch gucken, wenn sie von Lehrern den Tipp erhalten, ihr Kind an einer Schülersprachreise anzumelden. Eher im Gegenteil – sie sollten die Möglichkeit nutzen und intensiv darüber nachdenken. Denn Sprachreisen heißt nicht nur lernen, sondern auch Urlaub. Das zeigt sich im Programmplan immer wieder.

Sprachen lernen und Urlaub machen

Die meisten Anbieter für Sprachreisen bauen ihren Programmplan nach den Wünschen der jungen Reiseteilnehmer auf. Sie verfolgen dabei ganz klar das Ziel beides miteinander zu verbinden. Die Reiseteilnehmer sollen während der Reise ihren Urlaub in vollen Zügen genießen und die Sprache erlernen. Dabei ist es völlig egal, ob die Schüler an einer Sprachreise in Deutschland oder im Ausland teilnehmen. Denn erlernt kann die Sprache überall werden. Kinder unter 13 Jahren empfehlen wir jedoch an einem Sprachcamp im heimischen Deutschland anzutreten. Denn in diesem Alter spielt Heimweh oft eine große Rolle. Zudem ist man hier noch in den Kinderschuhen der Fremdsprache.
Hat das Kind oder die Eltern das große Bedürfnis, dass das Kind in den Ferien an einem Sprachaufenthalt teilnehmen muss, gibt es im Internet zahlreiche Möglichkeiten zu finden. Doch auch wenn Eltern darauf bestehen und das eigene Kind anfangs nicht begeistert davon ist, lässt es sich relativ einfach argumentieren, warum eine Sprachreise wie eine Kinderreise ist. Denn während des Aufenthaltes im Camp findet in der Regel nur ein 3- bis 4 Stündiger intensiver Kurs statt. Der Rest des Tages ist meistens Freizeit. Hier werden zahlreiche Möglichkeiten an Aktivitäten angeboten. Von Sportfest bis Nachtwanderungen. Auch Lagerfeuer mit Gitarre spielen oder Tagesausflüge in beliebte Städte sind nur einige Highlights während des Sprachcamps. Das zeigt ganz klar, dass man weit weg von einer Schulähnlichen Situation ist und die Kinder hier in Freizeit spielerisch die Fremdsprache lernen. Hausaufgaben, Test und Noten gibt es hier nicht. Lediglich ein Zertifikat erinnert am Ende einer Reise an die tolle Zeit im Sprachcamp. Und der Erfolg gibt dem ganzen am Ende recht.

Schulnoten verbessern sich nach einer Sprachreise

Die Teilnehmer, welche an einer Schülersprachreise teilnehmen, kommen aus ganz unterschiedlichen Gründen. Die einen hatten noch die Sprache, die anderen wiederum schon, doch trauen sie sich nicht mehr anzuwenden. Andere hingegen sind schon sehr gut und wollen noch besser werden. Hier differenzieren die Sprachdozenten anfangs der Reise und machen sich ein Bild über jeden einzelnen Teilnehmer. Fakt ist, dass alle Reisenden am Ende des Urlaubs mit einem Erfolgserlebnis nach Hause reisen sollen und dafür sorgen die Sprachdozenten und Betreuer. Ganz gleich, wer mit welchem Ziel ins Camp reist, hat die Möglichkeit dieses zu erreichen. Vor allem aber nehmen Schüler an einer Sprachreise teil, welche immer wieder Probleme haben oder in der Schule nicht richtig zum Zuge kommen. Hier sorgen Sprachdozenten nicht nur für Verbesserungen in der Aussprache oder dem Satzbau, sondern sorgen auch dafür, dass das Selbstbewusstsein des Schülers wieder steigt. Denn das wird für jede Fremdsprache benötigt, welche man erlernen will. Denn nur wer sich traut viel zu sprechen, wird Fehler machen und diese können dann behoben werden. Und so verbessert man seine Fremdsprachenfähigkeiten. Sprachreisen sind dafür ein optimaler Weg daran zu arbeiten.

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